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Neu: Podigee per KI-Assistent steuern.

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Podigee
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Zum International Podcast Day: Podigee präsentiert das offene Betriebssystem für Podcasts

Neues Podigee vereint Aufnahme, Audio- und Video-Veröffentlichung, erweiterte Analysen und offene KI-Workflows in einer Plattform.

Mikrofon auf einer Plattform, verbunden mit Symbolen für Audio, Video, Analysen und Verbreitung

Neues Podigee vereint Aufnahme, Audio- und Video-Veröffentlichung, erweiterte Analysen und offene KI-Workflows in einer Plattform

Berlin, 30. September 2026. Zum International Podcast Day startet heute das grundlegend erneuerte Podigee. Unter dem Leitmotiv „All Your Podcast Tools. One Podigee.“ wird die Podcast-Plattform zum offenen Betriebssystem für Podcasts: Die wichtigsten Werkzeuge für Aufnahme, Hosting, Verbreitung, Analyse, Wiederverwertung und Monetarisierung sind direkt integriert. Gleichzeitig bleibt das System über offene Schnittstellen, Integrationen und den neuen Podigee MCP Server mit externen Werkzeugen und KI-Assistenten erweiterbar.

Das neue Podigee richtet sich an Creator, Marketing- und Kommunikationsteams sowie professionelle Podcast-Betreiber wie Studios, Agenturen, Publisher, Broadcaster und Netzwerke. Dabei versteht sich Podigee nicht als reiner Tool-Anbieter, sondern als Technologiepartner, der seine Kunden persönlich von der ersten Episode bis zum Betrieb ganzer Podcast-Portfolios begleitet. Ziel ist es, den gesamten Arbeitsablauf rund um Audio- und Video-Podcasts einfacher, übersichtlicher und besser skalierbar zu machen – von der ersten Aufnahme bis zur Auswertung über mehrere Shows und Plattformen.

„Podcasting soll einfach sein. In diese Einfachheit hat unser Team sehr viel Arbeit gesteckt: Gäste brauchen nur einen Teilnahmelink, aus einer Aufnahme wird mit einem Klick eine Episode, und Podigee bereitet die nächsten Schritte vor – vom Transkript über Titel und Beschreibung bis zu Shownotes und Kapitelmarken. So reduzieren wir Routinearbeit und geben Creatorn mehr Zeit für ihre Inhalte“, sagt Mateusz Sójka, Mitgründer und Geschäftsführer von Podigee.

Aufnahme direkt in Podigee

Mit Podcast Recording lassen sich Audio- und Video-Gespräche direkt im Browser aufnehmen. Gäste nehmen ohne zusätzliche Software teil; die Aufnahme wird bei allen Beteiligten in voller Qualität lokal erfasst. Das Ergebnis liegt anschließend direkt als Episode in Podigee bereit. Ein Transkript entsteht parallel und bildet die Grundlage für weitere Arbeitsschritte wie Titel, Beschreibung, Shownotes, Kapitelmarken, Zitate und kurze Inhalte für andere Kanäle.

Damit verkürzt Podigee den Weg von der Aufzeichnung zur Veröffentlichung. Besonders Solo-Creator und kleine Marketingteams können Aufnahme, Bearbeitung und Veröffentlichung in einem durchgängigen Ablauf organisieren, statt Dateien und Metadaten zwischen mehreren Diensten zu verschieben.

Ein Arbeitsablauf für Audio und Video

Podigee führt Audio und Video in einem gemeinsamen Arbeitsablauf zusammen. Nutzer entscheiden selbst, ob sie ausschließlich Audio oder zusätzlich Video veröffentlichen. Aus einer Videoaufnahme kann automatisch die Audiospur für den klassischen RSS-Feed entstehen; Metadaten werden einmal gepflegt und konsistent ausgespielt.

Audio- und Videoepisoden lassen sich aus einem System an Spotify, Apple Podcasts, YouTube, Amazon Music, Deezer und weitere Plattformen verteilen. Für die Wiederverwertung entstehen daraus auf Wunsch Kurzvideos, Audiogramme, Zitate, Newsletter-Bausteine und Artikelentwürfe. Welche Vorschläge übernommen und veröffentlicht werden, entscheiden die Nutzer.

Erweiterte Analysen – jetzt auch für Video

Seit 2013 steht Podigee für genaue Podcast-Statistiken – bereits bevor das IAB Tech Lab im September 2016 seine ersten Podcast-Messrichtlinien veröffentlichte. Heute sind die Podigee Analytics nach den IAB Podcast Measurement Guidelines v2.1 unabhängig zertifiziert.

Die neue Analyseoberfläche bringt alle Shows in einer Übersicht zusammen. Neben den Podigee-Zahlen werden Spotify und YouTube als eigene Quellen ausgewiesen. Jede Kennzahl zeigt transparent, woher sie stammt – für präzise Auswertungen, ohne unterschiedliche Messmethoden zu vermischen.

Zu den erweiterten Analysefunktionen gehören:

  • eine gemeinsame Übersicht über alle Shows,

  • übersichtliche Reichweiten-, Download- und Nutzungskennzahlen,

  • Spotify und YouTube als eigene Datenquellen neben den Podigee-Zahlen,

  • eine klare Quellenangabe für jede Kennzahl,

  • Berichte und Exporte für Teams, Kunden und Führungskräfte.

Damit erhalten Creator, Marketingteams und professionelle Betreiber eine verlässliche Datengrundlage für Optimierung und Reporting – über einzelne Episoden, Plattformen und ganze Podcast-Portfolios hinweg.

Infrastruktur und Datenschutz aus Europa

Podigee betreibt seine Server in Deutschland und weiteren Ländern der Europäischen Union. Damit richtet sich die Plattform auch an Unternehmen, Publisher und öffentliche Einrichtungen mit hohen Anforderungen an Datenschutz und Datenhaltung. Die Datenverarbeitung erfolgt DSGVO-konform inklusive Auftragsverarbeitungsvertrag; der Podcast-Player kommt ohne Cookies und Tracking aus.

Verschlüsselte Datenübertragung sowie fein abgestufte Rollen und Zugriffsrechte unterstützen Teams dabei, interne und externe Beteiligte sicher einzubinden. Podigee verbindet damit europäische Datenhaltung mit schneller weltweiter Auslieferung.

Offenheit als Grundprinzip

Bestehende Podcasts lassen sich seit jeher von jedem anderen Anbieter zu Podigee importieren. RSS-Feed, Episoden, Audiodateien und Metadaten werden übernommen, damit der Wechsel ohne Neuaufbau gelingt.

Der Feed gehört den Podcastern. Dieses Prinzip prägt Podigee seit der Gründung: zunächst durch offene RSS-Feeds, später durch API und Integrationen. Nun erweitert Podigee auch den bereits verfügbaren Podigee MCP Server: War dieser bislang auf Analytics beschränkt, bindet er künftig weitere Bereiche der Podcast-Arbeit an KI-Assistenten an.

„Der Feed gehört den Podcastern. Wer eigene Werkzeuge oder KI-Assistenten einsetzen möchte, kann sie über offene Schnittstellen wie den MCP Server anbinden. Damit zwingen wir niemanden in ein geschlossenes System: Podcaster behalten die Freiheit, mit den Werkzeugen zu arbeiten, die zu ihnen passen“, sagt Mateusz Sójka.

Nutzer können damit Podcasts und Episoden verwalten, Veröffentlichungen vorbereiten, Transkripte und Analysedaten nutzen sowie wiederkehrende Abläufe automatisieren. Die Verbindung funktioniert über Claude, Codex und weitere kompatible MCP-Clients per Browser-Anmeldung. Der erweiterte Zugang wird schrittweise über eine Warteliste freigeschaltet; weitere direkte Integrationen sollen folgen.

Gebaut für drei Arten professioneller Podcast-Arbeit

Das neue Podigee wurde entlang dreier zentraler Nutzungsszenarien entwickelt:

  1. Creator erhalten einen durchgängigen, einfach bedienbaren Ablauf, der Routinearbeit reduziert und mehr Zeit für Inhalte, Community und Vermarktung schafft.

  2. Marketing- und Kommunikationsteams können Audio und Video mit begrenzten Ressourcen produzieren, Inhalte mehrfach nutzen und Ergebnisse nachvollziehbar berichten. Rollen, Rechte und offene Integrationen erleichtern die Zusammenarbeit mit internen und externen Beteiligten.

  3. Professionelle Podcast-Betreiber verwalten viele Shows, Kunden und Marken zentral. Portfolio-Analysen, fein abgestufte Zugriffsrechte, wiederholbare Arbeitsabläufe und offene Schnittstellen unterstützen Studios, Agenturen, Publisher, Broadcaster und Netzwerke beim skalierbaren Betrieb.

Weitere Informationen: www.podigee.com

Über Podigee

Podigee ist ein Podcast-Technologieunternehmen aus Berlin und zählt mit mehr als 11.000 zahlenden Kunden zu den führenden Anbietern im deutschsprachigen Raum.

Seit 2013 begleitet Podigee Creator, Organisationen und professionelle Podcast-Betreiber persönlich – von der ersten Episode bis zum Betrieb ganzer Portfolios. Die offene Plattform vereint Audio- und Videoaufnahme, Hosting, Veröffentlichung und Verbreitung, zertifizierte Analysen, Wiederverwertung und Monetarisierung in einem System. Über API, Integrationen und den Podigee MCP Server lassen sich externe Werkzeuge und KI-Assistenten anbinden. Podigee wird in Deutschland entwickelt, in Europa betrieben und ist auf Datenschutz, offene Standards und zuverlässige Auslieferung ausgelegt.

Pressekontakt

Podigee
Mateusz Sójka
Co-founder and CEO, Podigee
Email: presse@podigee.com

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