Unternehmenspodcasts – So verschaffst du deinem Unternehmen Gehör
Mit einem Unternehmenspodcast kommunizierst du am Puls der Zeit und schaffst eine starke Bindung. Ein Podcast für dein Unternehmen ermöglicht dir, dich und deine Brand nicht nur visuell, sondern auch audiotechnisch nach außen zu präsentieren. In diesem Artikel erfährst du, welche Arten von Unternehmenspodcasts es gibt, welche Vorteile diese für dich bieten und wie du Kosten und Aufwand richtig für dich einschätzt.
28.04.2026
Das Wichtigste auf einen Blick
Definition: Ein Unternehmenspodcast wird von einem Unternehmen produziert, um bestimmte Zielgruppen direkt anzusprechen und Marketing- oder Kommunikationsziele zu erreichen. Die üblichsten Formen sind hierbei Branded Podcasts und Corporate Podcasts.
Vorteile: Unternehmenspodcasts stärken Markenbekanntheit, Vertrauen und Kundenbindung, indem sie wertvolle Inhalte statt klassischer Werbung bieten. Gleichzeitig können Unternehmen ihre Expertise zeigen und ihre Marke langfristig positionieren.
Konzeption und Produktion: Für einen erfolgreichen Unternehmenspodcast müssen zunächst Ziele, Zielgruppe, Format und Themen definiert sowie klare Rollen und Prozesse festgelegt werden. In der Produktion sind gute Tonqualität, authentische Hosts, professioneller Schnitt und eine durchdachte Distribution entscheidend.
Kosten: Die Kosten eines Unternehmenspodcasts variieren je nach Aufwand, Format und Ressourcen, bewegen sich aber meist von einigen hundert Euro pro Folge bei einfachen Produktionen bis zu vierstelligen Beträgen bei aufwendigeren Formaten. Zusätzlich können einmalige Setup-Kosten sowie laufende Ausgaben für Studio, Hosting, Postproduktion und Marketing entstehen.
Ein Unternehmenspodcast ist ein Podcast, den du als Unternehmen produzierst, um bestimmte Kommunikations- oder Marketingziele zu erreichen. Hierbei nutzt du das Podcast-Format, um Inhalte zu teilen, die für deine Zielgruppe relevant sind, zum Beispiel Branchenwissen, Einblicke in das Unternehmen oder Gespräche mit Expertinnen und Experten.
Branded Podcasts zielen hierbei besonders darauf ab, Markenidentität und emotionale Bindung aufzubauen. Sie sind meist kreativ und unterhaltsam gestaltet, arbeiten mit Storytelling und richten sich stark an den Interessen der Zielgruppe aus, um eine loyale Community zu schaffen.
Corporate Podcasts hingegen dienen oft der internen Kommunikation oder der offiziellen Unternehmensdarstellung und sind stärker informationsgetrieben. Sie vermitteln etwa Unternehmensnews, Interviews oder Schulungsinhalte und sollen Transparenz, Engagement und Vertrauen fördern.
Podcast Marketing
Unternehmenspodcasts eignen sich super als Teil der Content- oder Markenstrategie eines Unternehmens und zählen damit in den Bereich des Podcast-Marketings. Sie können dazu dienen, Fachwissen zu vermitteln, Vertrauen aufzubauen, die Marke zu stärken oder Kunden und Interessierte langfristig zu binden.
Im Gegensatz zu klassischen Werbeformaten steht bei einem Unternehmenspodcast klar der gewinnbringende Inhalt für die Hörerinnen und Hörer im Mittelpunkt. Die Werbung passiert eher subtil im Hintergrund, während Geschichten, Diskussionen oder Interviews rund um relevante Themen dominieren.
Fünf Beispiele für Unternehmenspodcasts
Es gibt zahlreiche Beispiele für bekannte Unternehmenspodcasts. Wir haben hier 5 gute Beispiele zusammengetragen:
Ein Podcast von eBay Deutschland, in dem die Hosts alle zwei Wochen über spannende Themen aus Handel und E-Commerve und News zum Online-Marktplatz selbst sprechen.
In dem Ernährungspodcast von EDEKA klärt Ernährungswissenschaftler Achim Sam über Ernährung, Food-Trends und Gesundheit auf. Hierbei liegt der Fokus auf einem entspannten, alltagstauglichen Umgang mit Ernährung.
Im Podcast der beruflichen Plattform LinkedIn geht es um Dinge wie Profiloptimierung, Digital Personal Branding und Content Strategie, aber auch analoge Kommunikation wie Rhetorik, Körpersprache, Networking und Präsentationen.
Der Podcast von Kaffeemaschinenhersteller De’Longhi und Food-Journalistin Melanie Böhme informiert wöchentlich über die vielfältige Welt des Kaffees. Das Format wechselt dabei zwischen ausführlichen Experten-Gesprächen in den „Cappuccino-Dialogen“ und kompaktem Fachwissen in kurzen „Espresso-Shots“.
Durch den Podcast des Schuhhandels Deichmann bekommen Hörer:innen Einblicke hinter die Kulissen des Familienunternehmens und erhalten Insights in Prozesse der Schuhproduktion wie auch den Arbeitsalltag in den Filialen.
Wie konzipiere ich einen Unternehmenspodcast?
Ein Konzept für einen Unternehmenspodcast zu entwerfen, mag auf den ersten Blick wie eine Mammutaufgabe erscheinen. Doch wenn du einen Plan hast, kann das Konzipieren deines zukünftigen Podcast richtig Spaß bringen! Hole dir am besten einen Sparringspartner mit ins Boot. Zu zweit ist man häufig kreativer, und To Do’s erscheinen schaffbar. Nun kannst du dich an der folgenden Guideline zur Produktion von Unternehmenspodcasts orientieren:
Zieldefinition Am Anfang muss klar sein, welchen Zweck dein Unternehmenspodcast erfüllen soll. Willst du die Bekanntheit deiner Marke steigern, Mitarbeitende informieren oder Expert:innenstatus aufbauen? Konkrete Ziele helfen dir später auch dabei, deinen Erfolg messbar zu machen.
Zielgruppe festlegen Dein Podcast sollte genau auf die Menschen ausgerichtet sein, die du damit erreichen willst, etwa Mitarbeitende, Kund:innen oder Geschäftspartner:innen. Je besser du deine Zielgruppe verstehst, desto passender kannst du Themen, Tonalität und Länge gestalten.
Positionierung & Kernbotschaft Hier legst du fest, wofür dein Podcast steht und welche Botschaft oder Haltung du als Unternehmen vermitteln möchtest. Eine klare Positionierung sorgt dafür, dass dein Podcast wiedererkennbar ist und sich von anderen Formaten abhebt.
Format & Struktur definieren Das Format bestimmt, wie der Podcast aufgebaut ist. Schwebt dir ein Interviewformat vor, eine Gesprächsrunde oder Storytelling? Wenn du dir hierüber im Klaren bist, solltest du noch Länge, Veröffentlichungsrhythmus und mögliche wiederkehrende Elemente festlegen. So vermittelst du deinen Hörer:innen Konstanz und Verlässlichkeit.
Themenplanung & Redaktionskonzept In dieser Phase werden passende Themen gesammelt und sinnvoll strukturiert, z. B. in Serien oder Schwerpunkte. Ein Redaktionsplan sorgt dafür, dass Inhalte langfristig geplant und regelmäßig veröffentlicht werden können.
Rollen & Ressourcen klären Damit die Umsetzung reibungslos läuft, solltet ihr Aufgaben und Verantwortlichkeiten in eurem Podcast-Team klar verteilen (Host, Redaktion, Schnitt etc.). Außerdem sollte realistisch geprüft werden, wie viel Zeit, Budget und Know-how intern verfügbar ist. Bei Bedarf gibt es auch externe Dienstleister, die unterstützen können.
Distribution & Kommunikation Entscheide, ob der Podcast intern über geschlossene Kanäle oder extern über Streaming-Plattformen veröffentlicht werden soll. Zusätzlich solltest du planen, wie der Podcast beworben wird, damit er deine Zielgruppe auch tatsächlich erreicht.
Erfolgsmessung & Optimierung Um den Erfolg deines Podcasts messen und entsprechend optimieren zu können, solltest du schon vor dem Start passende Kennzahlen definieren. So kannst du nach Upload einiger Folgen eine erste Bilanz ziehen und den Podcast langfristig noch besser auf die Bedürfnisse deiner Zielgruppe zuschneiden.
Du bist noch ganz neu im Podcast-Game? In unserem Podcast-Leitfaden erfährst du alles, was du wissen musst, um mit deinem eigenen Podcast an den Start zu gehen.
Für die Produktion deines eigenen Unternehmenspodcasts gibt es neben einem guten Konzept noch weitere Dinge zu beachten. Wir haben dir die wichtigsten Punkte einmal zusammengefasst:
Tonqualität Schlechter Ton wirkt sofort unprofessionell, selbst wenn der Inhalt gut ist. Ein gutes Mikrofon und die richtige Raumakustik sind deshalb das A und O. ➔ Tipp: Schau dir unsere Audio-Tipps an, wenn du hierzu mehr wissen willst.
Authentische Sprecher:innen Unternehmenspodcasts funktionieren besonders gut, wenn sie menschlich und nahbar klingen. Als Host solltest du souverän moderieren können und die Zielgruppe ernst nehmen.
Professioneller Schnitt und gutes Sounddesign Ein sauberer Schnitt sorgt dafür, dass der Podcast flüssig wirkt und angenehm zu hören ist. Musik, Intro/Outro und Jingles schaffen einen höheren Wiedererkennungswert.
Strukturierte Abläufe und klare Prozesse
Unternehmenspodcasts scheitern oft nicht am Inhalt, sondern an fehlenden Prozessen. Es braucht feste Workflows für Themenfindung, Aufnahme, Freigabe und Veröffentlichung.
➔ Tipp: Arbeite mit einem Redaktionsplan und festen Deadlines.
Distribution und Veröffentlichung richtig umsetzen
Ein Podcast bringt nur etwas, wenn er auch gehört werden kann: über Podcast-Plattformen oder interne Kanäle (z. B. euer Intranet). Die Wahl des richtigen Hosting-Anbieters kann dir hier viel Arbeit abnehmen. Wichtig sind außerdem ein ansprechendes Cover und gute Shownotes.
➔ Tipp: Erfahre mehr über unsere Podigee Features und wie sie dich beim Hosten deines Podcasts unterstützen.
Feedback einholen und optimieren Gerade bei Unternehmenspodcasts ist Rückmeldung extrem wertvoll. Intern funktioniert das beispielsweise über Umfragen, extern über Bewertungen oder Feedback auf Social Media. Wenn du verstehst, was deine Zielgruppe möchte, kannst du deinen Podcast noch besser auf sie ausrichten. ➔ Tipp: Du willst den maximalen Durchblick haben? Podigee Analytics hilft dir zu verstehen, wo die Stärken und Schwächen deines Podcasts liegen.
Was kostet ein Unternehmenspodcast?
Die Produktionskosten eines Unternehmenspodcasts lassen sich nicht mit einer einzigen Zahl beantworten. Sie hängen von zahlreichen Faktoren ab – angefangen bei den Kosten für Studio und technische Ausstattung, über Honorare oder Aufwandsentschädigungen für Interviewgäste, Lizenz- und Produktionskosten für Musik und Jingles, bis hin zur Wahl des Hosting-Anbieters und dem zur Verfügung stehenden Marketingbudget.
Branchenüblich ist deshalb, mit Kostenspannen pro Folge zu arbeiten und zusätzlich einmalige Setup-Kosten einzuplanen.
Für die laufende Produktion pro Episode lassen sich erfahrungsgemäß ca. 200–500 € pro Folge für eher einfache Formate veranschlagen. Aufwendigere Storytelling-Formate können vierstellige Beträge pro Folge erreichen. Lässt du deinen Podcast extern produzieren, wird hier meist nach Podcastminuten abgerechnet. Dort sind Preise ab 10 € pro Minute (fertige Episode) realistisch.
Zu den wichtigsten Kostentreibern gehört die Aufnahme-Situation. Wer in einem professionellen Studio aufnehmen will, muss häufig mit ca. 50–150 € pro Stunde rechnen. Dazu kommen die Postproduktion (Schnitt, Klangoptimierung/Mix/Master), ggf. Sounddesign und die Produktion von wiederkehrenden Bestandteilen (Intro/Outro). Für Branding-relevante Elemente werden teils eigene Jingles/Kompositionen beauftragt – das kann von einigen hundert Euro bis mehrere tausend Euro kosten. Eine alternative Kostenposition ist die Nutzung von Musik-/Jingle-Lizenzen oder eine professionelle Sprecherstimme fürs Intro/Outro; beispielhaft werden für eine professionelle Intro/Outro-Stimme 1.800 € genannt.
Neben der eigentlichen Produktion fallen bei Unternehmenspodcasts außerdem Infrastruktur- und Betriebskosten an, etwa fürs Hosting (oft im Bereich von 10–100 € pro Monat, je nach Funktionsumfang). Und: Viele Unternehmen unterschätzen die laufende Arbeit rund um den Podcast (Projektmanagement, Veröffentlichung, Shownotes, Assets, Distribution, Reporting). Einige Dienstleister bieten zudem Retainer-Modelle an – z. B. Postproduktion inkl. Shownotes & Veröffentlichung ab 300 € pro Monat.
Unterm Strich ist ein realistischer Budgetrahmen für Branded Podcasts meist eine Kombination aus einmaligen Setupkosten und laufenden Kosten pro Folge – plus optional Marketingbudget, damit der Podcast zunehmend Reichweite generiert.
Woher weiß ich, ob mein Unternehmenspodcast erfolgreich ist?
Das Stichwort für den messbaren Erfolg deines Podcasts lautet: KPIs, also Key Performance Indicators. Mit dem Podcast Analytics Feature von Podigee erhältst du einen optimalen Überblick über deine Podcast KPIs und kannst so ganz klar sehen, wie dein Podcast bei deinen Hörer:innen ankommt.
Die 10 wichtigsten KPIs für deinen Unternehmenspodcast haben wir dir hier einmal aufgelistet:
Downloads per Episode: Zeigt dir, wie gut einzelne Folgen performen (besonders in den ersten 7 Tagen) und ermöglicht den direkten Vergleich zwischen Episoden.
Downloads insgesamt: Gibt dir einen Überblick über die gesamte Reichweite deines Podcasts, indem alle Downloads kumuliert betrachtet werden.
Wachstumsrate: Macht sichtbar, ob und wie stark dein Podcast über Zeiträume hinweg wächst. Das ist oft aussagekräftiger als reine Downloadzahlen.
Hördauer pro Episode: Zeigt, wie lange deine Hörer:innen wirklich dranbleiben und hilft dabei, Schwachstellen im Inhalt oder Aufbau deines Podcasts zu erkennen.
Anzahl der Subscriber: Misst, wie viele treue Stammhörer:innen deinen Podcast abonniert haben.
Anzahl der Bewertungen: Spiegelt Popularität und Bekanntheit wider und kann besonders für Werbepartner:innen ein wichtiges Signal sein.
Produzier-Dauer (Input-KPI): Misst den zeitlichen Aufwand pro Episode und hilft dir einzuschätzen, ob sich die Produktion langfristig lohnt.
Conversion Rate: Zeigt, wie erfolgreich Call-to-Actions in deinem Podcast sind, z. B. bei Newsletter-Anmeldungen oder Produktkäufen.
Top-Episode: Identifiziert die stärkste Folge als „Aushängeschild“, mit dem du neue Hörer:innen effektiv von deinem Podcast überzeugen kannst.
Unique Visitors der Website/Landingpage: Zeigt, wie gut dein Podcast außerhalb der Plattformen gefunden wird und wie stark die Website als Informations- und Marketinghub funktioniert.
Wie funktioniert das Hosting eines Unternehmenspodcasts?
Das Hosting von Unternehmenspodcasts funktioniert technisch ähnlich wie bei „klassischen“ Podcasts, unterscheidet sich aber strategisch und organisatorisch, weil ein Unternehmen dahinter steht. In diesem Abschnitt erklären wir dir, worauf es speziell beim Hosting eines Unternehmenspodcasts ankommt.
Übrigens: Natürlich kannst du deinen Podcast auch völlig eigenständig und ohne die Hilfe eines Podcast-Hosters veröffentlichen. Das bedarf allerdings jeder Menge Know-How, bindet jede Menge finanzielle und zeitliche Ressourcen und ist sehr fehleranfällig. Wir bei Podigee haben mit jahrelanger Erfahrung und technischer Expertise eine zuverlässige Podcast-Hosting-Plattform entwickelt und geben dir auf einer leicht verständlichen und übersichtlichen Benutzeroberfläche alles an die Hand, was du für die Veröffentlichung, Bewerbung und Auswertung deines Podcasts benötigst. So kannst du dich auf die Produktion deines Podcasts konzentrieren, und wir kümmern uns um den Rest!
Mehr zum Thema Podcast-Hoster findest du auch in diesem Video:
Veröffentliche deinen Podcast
Sowohl bei einem „klassischen“ Podcast als auch bei einem Branded Podcast ist das Verfahren nach Fertigstellung deiner Podcast-Episode zunächst wie folgt:
Upload: Die Audio-Dateien werden bei deinem Podcast-Hosting-Anbieter hochgeladen.
Verarbeitung: Der Hoster speichert die Dateien und generiert einen RSS-Feed – also eine maschinenlesbare Datei, die an einer gleichbleibenden URL liegt.
Distribution: Der RSS-Feed wird bei Spotify, Apple Podcasts, Podimo und Co. eingereicht und ist nun als Podcast hörbar.
Auswertung: Basierend darauf, wie der Podcast von deinen Hörer:innen aufgerufen wird, stellt dein Podcast-Hoster dir differenzierte Analytics zur Verfügung, die dir einen guten Eindruck geben, wie dein Podcast performt.
Wichtig für deinen Unternehmenspodcast
Da es sich bei einem Unternehmenspodcast um das Produkt eines Unternehmens handelt, sind hier für ein gutes Podcast-Hosting außerdem noch weitere Dinge entscheidend. Schau mal, wie Podigee dir hierbei helfen kann:
Ownership & Kontrolle Dein Unternehmen sollte Eigentümer des RSS-Feeds und aller Plattform-Accounts sein (auch dann, wenn du eine externe Agentur mit der Produktion deines Podcasts beauftragst). So behältst du langfristig die volle Daten- und Markenhoheit.
➔ Tipp: In unserem hauseigenen Videopodcast geben wir dir eine ausführliche Antwort auf die Frage: Was ist ein RSS-Feed?
Tracking & Analytics Branded Podcasts benötigen verlässliche, idealerweise IAB-konforme Statistiken sowie erweiterte Tracking-Möglichkeiten. So kannst du Kampagnen, Reichweite und Marketingziele messbar steuern.
Dynamic Ad Insertion (DAI) Über dynamische Einbindung kannst du Kampagnenbotschaften oder Ads nachträglich austauschen. Das ermöglicht dir flexible, zeit- oder zielgruppenspezifische Kommunikation.
➔ Tipp: Schon gewusst? Mit dem Podigee Dynamic Ad Server kannst du deine Inhalte erfolgreich monetarisieren, ohne deine Hosting-Plattform verlassen zu müssen.
Private / interne Podcasts Mit geschützten RSS-Feeds kannst du exklusive Inhalte für Mitarbeitende, Kund:innen oder Partner:innen bereitstellen. Der Zugriff erfolgt über individuelle Tokens oder Login-Systeme.
➔ Tipp: Podigee stellt dir technisch alles zur Verfügung, was du für deine Privaten Podcasts brauchst.
Website-Integration & SEO Ein Webplayer sowie optimierte Shownotes und Transkripte verhelfen dir zu optimaler Sichtbarkeit auf der Unternehmenswebsite. Dadurch wird dein Podcast auch Teil der Content- und SEO-Strategie.
➔ Tipp: In unserem Guide für Podcast-SEO findest du praktische Tipps, wie du deinen Content in der Welt der Suchmaschinen sichtbar machst.
DSGVO-Konformität & Datenschutz Beim Podcast-Hosting müssen personenbezogene Daten rechtskonform verarbeitet und gespeichert werden. Serverstandort, Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) und datenschutzkonformes Tracking sind dabei zentrale Anforderungen für Unternehmen. Für Datenschutz im Podcast-Hosting ist Podigee eine sichere Anlaufstelle.
FAQ – Unternehmenspodcasts
Was ist ein Unternehmenspodcast?
Ein Unternehmenspodcast wird häufig auch Corporate Podcast oder Branded Podcast genannt. Er wird von einem Unternehmen produziert, um gezielt mit bestimmten Zielgruppen zu kommunizieren. Anders als klassische Werbung setzt ein Unternehmenspodcast auf Content, Storytelling und Expertise, um Wissen zu vermitteln, Einblicke zu geben oder Themen rund um Branche, Produkte oder Werte des Unternehmens zu behandeln. Oft dienen sie dazu, das Unternehmen als Experten in seiner Branche zu positionieren, Vertrauen aufzubauen und eine langfristige Beziehung zu Hörerinnen und Hörern zu entwickeln.
Für wen wird ein Unternehmenspodcast produziert?
Ein Unternehmenspodcast richtet sich in der Regel an klar definierte Zielgruppen. Dazu gehören bestehende und potenzielle Kund:innen, Mitarbeitende, zukünftige Bewerber:innen und Branchenpartner:innen.
Warum sollte mein Unternehmen einen Podcast starten?
Podcasts sind ein relevanter Kommunikationskanal mit stetig wachsender Reichweite. Für dein Unternehmen sind hierbei besonders die folgenden Punkte von Vorteil:
Hohe Aufmerksamkeit: Podcasts werden meist bewusst und länger am Stück gehört
Persönliche Bindung: Sympathische Stimmen schaffen Nähe und Vertrauen und erreichen die Hörenden in ihrem Alltag
Expert:innenpositionierung: Dein Unternehmen kann sein Fachwissen und seine Perspektiven zeigen
Content-Marketing: Podcasts lassen sich gut mit anderen Kanälen wie Social Media, dem firmeneigenen Blog oder Newsletter verbinden
Differenzierung: Ein guter Podcast kann deine Marke von Wettbewerbern abheben
Brauche ich für die Produktion eines Unternehmenspodcast eine Agentur?
Eine Agentur ist nicht zwingend notwendig, da du die Podcastproduktion mit ein bisschen Know-How und den richtigen digitalen Hilfsmitteln auch selbst in die Hand nehmen kannst. Wenn du allerdings knappe zeitliche oder personelle, dafür aber mehr finanzielle Ressourcen hast, kann die Zusammenarbeit mit einer Agentur eine durchaus sinnvolle Option für dich und dein Unternehmen sein.
Grundsätzlich gibt es zwei Wege:
1. Produktion im Unternehmen (Inhouse) Dein Unternehmen produziert den Podcast selbst. Dafür benötigst du Zeit, technisches Know-how und Ressourcen für Redaktion, Aufnahme, Schnitt und Distribution.
2. Produktion mit einer Podcast-Agentur Eine spezialisierte Agentur unterstützt dich bei Konzeption, Produktion, Technik, Distribution und Marketing. Das kann besonders hilfreich sein, wenn intern wenig Erfahrung mit Podcasts vorhanden ist.
Viele Unternehmen wählen auch Hybridmodelle, bei denen Inhalte intern entwickelt werden, während Technik oder Postproduktion extern übernommen werden.
Was kostet ein Unternehmenspodcast?
Die Produktionskosten eines Unternehmenspodcasts hängen von vielen verschiedenen Faktoren ab, bewegen sich aber häufig zwischen einigen hundert Euro pro Folge für einfache Inhouse-Formate und vierstelligen Beträgen pro Episode bei aufwendigem Storytelling und der Hilfe durch externe Dienstleister. Hinzu kommen meist einmalige Setup-Kosten (z. B. Konzept, Cover, Intro/Jingle) sowie laufende Ausgaben für Studio, Postproduktion, Hosting und ggf. Vermarktung.
Grob heruntergebrochen kann man häufig mit folgenden Summen kalkulieren:
Einfacher Inhouse-Podcast: wenige hundert Euro pro Episode
Teilweise externe Produktion: etwa 500–2.000 € pro Episode
Full-Service-Agenturproduktion: etwa 2.000–5.000 € oder mehr pro Episode
Du möchtest die interne Kommunikation in deinem Unternehmen modern und ansprechend gestalten? Ein professioneller interner Podcast ermöglicht es dir, Botschaften emotional, flexibel und sicher direkt in die Ohren deiner Belegschaft zu bringen – egal ob im Homeoffice, im Auto oder im Lager. In diesem Guide beantworten wir die wichtigsten Fragen rund um die Produktion eines internen Podcasts, sodass du im Nullkommanichts mit deinem eigenen geschützten Podcast starten kannst.
Vielleicht kennst du das: Du hörst einen Podcast und fragst dich plötzlich: „Wie sieht eigentlich das Studio dazu aus? Wie reagiert der Gast gerade auf diese kritische Frage?“ In einer Welt, in der wir ständig durch Feeds scrollen, ist Video längst kein „Nice-to-have“ mehr – es ist der Magnet, der die Aufmerksamkeit festhält. Ein Video-Podcast (auch Vodcast genannt) ist die logische Evolution für alle, die mehr wollen als nur eine Audiospur. Egal, ob du als Creator deine Reichweite maximieren willst oder als Unternehmen ein Gesicht zu deiner Marke präsentieren willst: Wir zeigen dir, wie du den Schritt zum Video-Podcast meisterst, ohne direkt ein Filmstudio anmieten zu müssen.
7 gründe warum dein unternehmen einen podcast braucht
03.08.2023
podigee
Hoste, veröffentliche und analysiere deinen Podcast mühelos mit Podigee. Wir bieten dir smarte Tools, die dir helfen, ein Publikum für deinen Podcast zu finden.